Allgemeine Trends

Es erfordert Mut, uns einzugestehen, welche Fundamente auf Sand gebaut und nicht weiter tragfähig sind. Damit ein Neuanfang gelingen kann, müssen wir zwischen Freund und Feind klar unterscheiden können. Sobald wir uns verraten fühlen, sind wir in den falschen Kreisen unterwegs (Widder-Saturn Sextil Wassermann-Pluto am 28. März.). Wir brauchen Netzwerke, auf die wir uns auch in Notzeiten verlassen können. Ohne tragfähige Strukturen kämpfen wir auf verlorenem Posten. Je schneller wir dies realisieren, desto besser.

Solange unser Zorn dem Eigenwillen dient, richten wir damit nur Schaden an. Doch unsere Lust, auf die Barrikaden zu steigen und alles anders zu machen, ist kaum zu bremsen (Stier-Uranus Konjunktion Priapus-Pol  am 4. März). Womöglich erleiden wir in materieller Hinsicht Verluste, die sich als Geschenk entpuppen. Klingt paradox, ist jedoch weniger verrückt als es scheint.

 

Spirits

Um dazuzugehören, lassen sich schmerzhafte Kompromisse nicht immer vermeiden (Widder-Venus Konjunktion Chiron am 26. März.). Das Alleinsein ist mitunter einfacher zu verkraften als eine Liebe, die wehtut. Doch worunter wir wirklich leiden, das steht auf einem ganz anderen Blatt.

 

Psyche

Überall herrscht Aufbruchstimmung (Mars wechselt am 9. April in Widder). Unsere Ungeduld treibt uns an, und je entschlossener wir handeln, desto schneller kommen wir voran. Das hört sich einfacher an als es ist. Insgeheim spüren wir, dass Widerstände da sind, die uns große Anstrengungen abverlangen und nicht ohne weiteres zu überwinden sind. Wir müssen herausfinden, wo unser Gegner sich versteckt hält und wie er gegen uns arbeitet.

 

Kommunikation

Es mangelt nicht an Gelegenheiten, um Zuversicht zu tanken (Fische-Merkur Trigon Krebs-Jupiter am 3. April). Was sich vielversprechend anhört, ist es womöglich auch. Einen Versuch wäre es zumindest wert. Doch was uns nicht sympathisch ist, das lässt sich nicht vernünftig regeln. Unser Bauch entscheidet, wem unser Vertrauen gilt.

 

Lust und Liebe

Hat in unseren Beziehungen wirklich ein neuer Zyklus begonnen oder haften wir noch am Gewohnten und Altbewährten? Neuer Wein aus alten Schläuchen reicht allenfalls zur Selbstbetäubung. Dass wir manches zum Fressen gernhaben, ist durchaus wörtlich zu verstehen (Stier-Venus am Priapus-Pol am 19. April.) Selbst in erotischer Hinsicht geht es lecker zu. Doch Gier macht selten satt, egal wie gut es uns geschmeckt hat.

 

Was zu tun ist

Die Frage, für welche Ziele es sich zu kämpfen lohnt, birgt Stoff für Auseinandersetzungen (Widder-Sonne Quadrat Krebs-Jupiter am 6. April.). Es sind vor allem mütterliche Schutz- und Fürsorgeinstinkte, die uns daran erinnern, Rücksicht zu nehmen, statt unüberlegt unsere Interessen durchzuboxen.

Je mehr Druck wir gegen uns selbst und andere aufbauen, desto größer ist das Risiko, dass unsere Anstrengungen wirkungslos verpuffen (Widder-Mars und -Merkur treffen am 13./17. April auf Neptun). Wo unser Wollen und Kämpfen vergeblich sind, ist im Eifer des Gefechts nicht immer klar zu erkennen. Machen wir uns also nichts vor, es sei denn, wir wollen um jeden Preis eine Niederlage kassieren.

 

Neu- und Vollmonde

Vollmond in Jungfrau (3.3.):  Was keine Ordnung hat, muss nicht zwangsläufig in Chaos münden.

Neumond in Fische (19.3.), Konjunktion Neptun und Saturn: Sobald wir uns in die Opferrolle flüchten, machen wir uns unglaubwürdig.

Vollmond in Waage (2.4.), Quadrat Krebs-Jupiter: Wenn zwei sich zusammentun, sind sie eigentlich schon zu dritt.

Neumond in Widder (17.4.), Konjunktion Chiron: Wir sind dort am verletzlichsten, wo wir uns stark wähnen, ohne es zu sein.

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