Allgemeine Trends

Mit Schwung und Zuversicht ins neue Jahr – das ist leichter gesagt als getan. Unseren guten Vorsätzen und Hoffnungen sind Grenzen gesetzt, die enger sind als gedacht (Schütze-Venus Quadrat Fische-Saturn am 1. Jan. und Mars in Steinbock ab 4. Jan.). Unser Glück und unser Handeln unterliegen Bedingungen. Diese zu ignorieren führt zu Begrenzungen und Bestrafungen, die allerdings auch Lust bereiten können.

Wo ein Wille ist, da ist auch ein Hindernis (Steinbock-Sonne Quadrat Widder-Chiron am 6. Jan.). Unsere Achillesferse tritt deutlich zutage. Dies sollte uns nicht daran hindern, große Ziele ins Auge zu fassen. Was wir entscheiden, bedarf unserer inneren Gewissheit, um auch für andere überzeugend zu sein (Schütze-Merkur direktläufig ab 2. Jan.).

Die Vergangenheit hinter uns zu lassen ist leichter gesagt als getan. Es ist nicht länger zu übersehen, was ein Ende finden muss. Wir sind zunehmend gezwungen, einen Schlussstrich unter alles zu ziehen, was uns zu sehr ängstigt und schreckt (Steinbock-Sonne Konjunktion Pluto am 20. Jan.).

Vielleicht ist das mit dem Beginn des neuen Zeitalters doch kein Witz, wie manche meinen (Pluto nimmt ab 21. Jan. einen zweiten Anlauf, um erneut in Wassermann zu wechseln). Vieles kommt mit Sicherheit anders als wir denken. Damit ist für Überraschungen gesorgt, die uns auch weh tun können.

Geben und Nehmen bilden die Geschäftsgrundlage unserer Beziehungen. Die darauf beruhenden Deals dürfen überprüft und neu verhandelt werden (Steinbock-Venus Trigon Stier-Jupiter und Steinbock-Mars Trigon Stier-Uranus am 29./30. Jan.). Unsere Werte wandeln sich – dem gilt es Rechnung zu tragen, damit unsere Investitionen sich weiterhin bezahlt machen. Es sind die praktischen Herausforderungen des Alltags, an denen wir uns zu bewähren haben. Unsere Kräfte zu bündeln und gezielt zum Einsatz zu bringen, ist die richtige Strategie für langfristigen Erfolg. Der Unterschied zwischen Fakt und Fake besteht aus mehr als nur einem Buchstaben.

 

Spirits

Uns im Paradies zu wähnen, ist keine große Kunst (Priapus-Pol in Fische ab 4. Feb.). Unser Glück und unsere Erfüllung liegen im Rauschhaften. Danach zu suchen, kann zur Sucht werden. Doch was kann es Schöneres geben, als es zu finden und darin aufzugehen?

 

 

 

 

 

 

Was zu tun ist

Unsere Anstrengungen sind womöglich vergeblich, und als Einzelkämpfer können wir nur wenig bewirken (Steinbock-Mars Quadrat Widder-Chiron am 25. Jan.). Stehvermögen und Ausdauer sind gefordert, um unsere Stellung zu behaupten. Manche Hindernisse sind erst im zweiten Anlauf zu bewältigen, andere bleiben unüberwindbar. Es ist schon viel gewonnen, wenn wir nicht zum Sisyphos werden.

Freiheit lässt sich nicht erzwingen. Falls doch, beruht sie auf falschen Vorstellungen (Mars und Venus wechseln in Wassermann in Konjunktion mit Pluto am 13./17. Feb.). Wovon wir uns provozieren lassen, dem wohnt eine große Sprengkraft inne, und was wir nicht kontrollieren können, davor fürchten wir uns am meisten. Doch genau das beschert uns jetzt die größten Freiheiten. Je mehr wir uns trauen, desto schneller weht ein frischer Wind durch unser Dasein.

 

Kommunikation

Die Perspektive zu wechseln, könnte uns neue Einsichten bescheren. Wenn nur unser Tunnelblick nicht wäre (Merkur in Wassermann Konjunktion Pluto am 5. Feb. und Quadrat Stier-Jupiter ab 10. Feb.). Solange unser Denken auf falschen Vorstellungen beruht, sind unsere Gedanken alles andere als frei. Dies zu durchschauen wäre ein erster Lichtblick. Manche Neuigkeiten können wie ein Blitz einschlagen und Kurzschlussreaktionen nach sich ziehen (Wassermann-Merkur Quadrat Stier-Uranus am 17. Feb.). Es sind vor allem die schmerzhaften Einsichten, die ein Umdenken erfordern.

 

 

Lust und Liebe

Schon seit Längerem wird unser Vertrauen auf die Probe gestellt. Das Thema rückt zunehmend nah an uns heran (Fische-Saturn am Priapus-Pol 20. Feb.). Im richtigen Moment Nein zu sagen, fällt uns besonders schwer. Dadurch wird auch in unseren Beziehungen einiges durcheinandergeraten, was uns durchaus gelegen kommen kann. Es ist die Lust und Freude am Risiko, die uns jetzt so manche Überraschung beschert (Wassermann-Venus Konjunktion Mars am 22. Feb.). Unsere Liebe und unser Verlangen gelten allem, was nicht in Reichweite liegt. Dies wirft die Frage auf, was und wer überhaupt noch für uns verfügbar ist. Die Antwort darauf sollte anders ausfallen als wir von uns gewohnt sind.

 

Neu- und Vollmonde

Neumond in Steinbock (11.1.): Uns in Disziplin zu üben muss nicht in Masochismus und Selbstbestrafung münden.

Vollmond in Löwe (25.1.): Unser Gespür für das, was wichtig ist und uns am Herzen liegt, macht uns einmalig und unverwechselbar.

Neumond in Wassermann im Quadrat zu Stier-Uranus (9.2.): Was normal ist, kann auch besonders sein. Alles eine Frage der Perspektive.

Vollmond in Jungfrau in Opposition zu Saturn (24.2.): Der Reiz an Mängelexemplaren ist ihre Unvollkommenheit. Nichts ist langweiliger als das Perfekte.

 

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